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4 Bilder 1 Wort Lösung für den 6.8.2018 – Tägliches Rätsel

Nachfolgend die Lösung für das tägliche Rätsel zu Marokko im August 2018 in 4 Bilder 1 Wort vom 6.8.2018. Wenn du dort aktuell feststeckst, hier die Lösung für dich:

  • KÜKEN

Zur Übersicht der 4 Bilder 1 Wort Lösungen zu Marokko im August 2018!

Kurze Begriffserklärung zur Lösung Küken

Küken ist die Lösung für das tägliche Rätsel am 6.8.2018 in 4 Bilder 1 Wort, doch welche Bedeutung hat dieses eigentlich und was gibt es dazu zu wissen? Zu bestimmten Lösungen präsentieren wir daher auch immer eine kurze Begriffserklärung!

Wir wissen glaube ich alle was mit Küken anzufangen, denn hierbei handelt es sich um das Jungtier der Vögel handelt. Der Begriff wird vor allem bei den Enten, Hühnern, Gänsen und Schwänen verwendet. Wenn diese aus dem EI geschlüpft sind, erkennt man deren verhältnismäßig großen Kopf, der große Schnabel und große Augen. Das Federkleid der Küken entwickelt sich bereits im Ei, wobei das Federkleid je nach Art unterschiedlich gefärbt sein kann. Doch wie kommen Küken überhaupt aus dem EI? Möglich macht dies ein Eizahn, mit der sich der Weg ins freie verschafft wird. Das Federkleid beim Küken bleibt aber nicht lange erhalten, denn schon bald wird es sich durch sein echtes Federkleid gewechselt. Es ist auch der Grund, dass das heranwachsende Küken so gerupft aussieht.

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In vielen Ländern werden Küken bereits nach der Geburt getötet, wenn diese für die Eier-Erzeugung genutzt werden. Grund ist, dass männliche Küken keine Eier legen können und so für Brütereien und Vermehrungsbetriebe nicht von Nutzen sind. Alleine in Deutschland betrifft dies mehr als 40 Millionen Küken im Jahr. Da fragt man sich, warum männliche Küken nicht für die Fleischproduktion verwendet werden. Grund ist, dass Hühnerrassen optimiert worden sind – entweder für die Fleischproduktion oder der Eierproduktion. So brauchen die männlichen Küken ungefähr dreimal so lange, wenn diese von der Eierproduktion stammen als die Küken, die bereits in fünf Wochen schlachtreif sind. Tierschutzorganisationen kritisieren dieses Vorgehen schon seit langem.